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Wer an der Kanti Baden nur zur Schule geht, ist selbst schuld. Ist sie doch viel mehr als eine Schule: ein Hall- und Hellraum, ein Brut- und Gärraum, ein Weltenraum für Menschen, die wissen und gestalten, entwickeln und bewegen wollen – ein Campus: ein Ort, wo gelernt und gelehrt, geforscht und gearbeitet wird; ein Platz, wo gelacht und gelebt wird, ein Ensemble von Gebäuden am Stadtrand von Baden, zwischen Grünflächen und Alleen, wo dann und wann eine Akazie explosionsartig aufblüht.

Vielfalt

Die Kanti Baden besteht aus zehn grösseren und kleineren Gebäuden, in denen die unterschiedlichsten Fächer und Lehrpersonen zwar ihren Platz gefunden, aber ein gemeinsames Ziel haben: die einlässliche Förderung der Schülerinnen und Schüler. Sie ist eine Schule, die das wissenschaftliche Denken und Arbeiten genauso vermittelt wie das eigenständige Urtei­len. Eine Schule, die zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit Kunst und Literatur ebenso anleitet wie zu einer intensiven Beschäftigung mit Sport und Musik. Was bietet Ihnen die Kanti Baden? Ein Gymnasium, eine Wirtschaftsmittelschule und eine Informatikmittel­schule.

  • Das Gymnasium führt zur Maturität und eröffnet den Zugang zu einem Studium an allen Universitäten und Hochschulen.
  • Die Wirtschaftsmittelschule ermöglicht mit einer kaufmännischen Berufsmaturität das Studium an bestimmten Fachhochschulen oder den direkten Einstieg in die Berufspraxis.
  • Die Informatikmittelschule wird abgeschlossen mit einer kaufmännischen Berufsma­turität und einem Fähigkeitszeugnis als Informatiker mit Schwerpunkt Applikationsentwicklung und ermöglicht das Studium an bestimmten Fachhochschulen oder den direkten Einstieg in die Berufspraxis.

Mit diesem Angebot ist die Kanti Baden genau der richtige Ort für intellektuell begabte, vielseitig interessierte und leistungsbereite Jugendliche. Sie verlangt, was sie fördert: Eigeninitia­tive und Selbstverantwortung, Fähigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Urbanität

Eine Brücke verbindet die Stadt Baden mit einer grossen, vielfältigen und urbanen Schule: mit einer Wertegemeinschaft, in der Teamgeist und gegenseitiger Respekt, Aufgeschlossenheit und Toleranz, internationale Ausrichtung und regionale Verankerung das Zusammenleben bestimmen. Die Kanti bereichert das Bildungsangebot einer Stadt, die bekannt ist für ihr Kulturleben und ihre Lebensfreude. Sie liegt im Zentrum einer Region, in der Entwicklung und Forschung eine entscheidende Rolle spielen. Von der Kanti geht der Blick auf die Bade­ner Altstadt, von der Badener Altstadt auf eine Ikone der modernen Schweizer Architektur. An dieser Schule sind Aktualität und Tradition alles andere als Gegensätze.

Transparenz

Grünflächen und Alleen säumen die Schulgebäude. Sie wirken leicht und elegant, obwohl Beton, Stahl und Glas dominieren. Innen- und Aussenräume spielen ineinander, überall sind die Grenzen zwischen Arbeits- und Aufenthaltsbereich durchlässig: Die Kanti ist ein Ort der Bildung, aber auch der Begegnung. Besuchstage und Feste, Bälle und Debatten, Sportanlässe und Konzerte, Lesungen und Poetry Slams, Theaterabende und Filmvorführungen, Ausstel­lungen und Performances finden regelmässig statt. Auch für eine breitere Öffentlichkeit.

In den Schulzimmern gehören Laptop-Anschlüsse, Beamer mit Leinwand und DVD-Player zur Grundausstattung. Falls Ihnen dort nichts mehr einfällt, haben Sie die Qual der Wahl: Mediothek oder Theaterraum? Computerraum oder Labor? Singsaal oder Bandraum? Werk­statt oder Café Haller? Mensa oder Foyer? Im Ruheraum finden Sie Kraft, im Ernst-Kappeler-Raum Ruhe, in den Musikzimmern Vorzeichen. Und im Kraftraum? Auf jeden Fall stehen Ihnen vier Sporthallen, ein Beachvolleyballfeld, ein Hartplatz und eine Sportwiese zur Verfügung.

Die Kanti Baden ist auch ein E-Campus. Auf dem ganzen Areal haben Sie Zugang zu einem leistungsfähigen W-Lan-Netz. An Surfbars stehen Computer für den Internet­zugang bereit. Ausserdem warten auf Sie gut ausgerüstete Informatikzimmer und ein frei zugänglicher Übungsraum.

Fritz Hallers Konzept der «​offenen Schule » hat die Architektur der ersten Kanti-Gebäude bis ins kleinste Detail geprägt – und damit auch den innovativen und unkonventionellen Geist der Kanti Baden. Hallers Schulbauten zählen zu den Klassikern der modernen Schweizer Archi­tektur. Ein modulares Prinzip bestimmt ihre klare Form, ein unsichtbares Raster ihre Lage und moderate Grösse. Mass und Proportion, Vernetzung und Kommunikation, Offenheit und Transparenz, Grosszügigkeit und Universalität charakterisieren nicht nur die Kanti-Architektur, sondern auch die Schule: Gemeinsam bestimmen die Schülerinnen und Schüler, die Lehrpersonen und das Personal die Regeln ihres Zusammenlebens. Wer hier zur Schule geht, hat klar definierte Mitbestimmungsrechte. Die Anforderungen sind genauso transparent wie die Leistungsbeurteilungen. Die Lehrpersonen? Sie sind pädagogisch und fachlich be­schlagen. Neue Erkenntnisse und Lehrformen – Stichwort: E-Campus – lassen sie in einen Unterricht einfliessen, der regelmässig evaluiert und verbessert wird. Die Kanti kommuniziert. Mit den Eltern und den Be­hörden, mit der Wirtschaft und den Medien; aber auch mit den Bezirksschulen, den anderen Kantonsschulen und den Hochschulen. Und nicht zuletzt mit ihren Partnerschulen: dem Collège de Gambach in Fribourg oder der Shanghai I&C Foreign Language School.

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